#52goodthings Nr. 47: Lernen

Tiere im Klassenzimmer - Bild fĂŒr Annimi Illustrationschallenge #52goodthings Nr. 47: Lernen

Gelernt hab ich schon immer gern. Vorausgesetzt, ich kann selbst bestimmen, was und wie ich lerne… 😉

Neues lernen mach ich gern und regelmĂ€ĂŸig

Es gibt ziemlich viele Sachen, die ich gerne wissen oder können möchte. Wenn mich etwas besonders hartnĂ€ckig prickt, dann muss ich dem folgen und mich “schlau machen”. Meistens sind das Dinge, die mir Freude oder einen konkreten Nutzen bringen (oder am besten beides gleichzeitig). In diesem Jahr habe ich besonders viel fĂŒr und mit Annimi gelernt und mich in meiner kreativen TĂ€tigkeit weitergebildet. Das waren ganz unterschiedliche Dinge, wie zum Beispiel ein Kurs in Grafikdesign, eine neue GeschĂ€ftsphilosophie namens “Karma Business” (entwickelt von Katja Niedermeier – schau mal hier) und viel Gelese in Sachen Social-Media und ProduktprĂ€sentation.

Damit ist aber noch nicht Schluss: Am letzten Wochenende habe ich mich spontan fĂŒr zwei Kurse von Make Art That Sells (MATS) angemeldet. Dabei geht’s um verschiedene MĂ€rkte, in denen man als Illustrator tĂ€tig sein kann. Wie tickt der Markt? Woran erkennt man kommende Trends? Wer vergibt hier die Jobs? Das Ganze ist verbunden mit kreativen Assignments, die man dann direkt fĂŒr sein Portfolio verwenden kann. Und das Beste: die Kurse sind online und “self-paced” – man kann sie also in seiner eigenen Zeit absolvieren. Das passt fĂŒr mich besonders gut, da ich Neues gerne selbstbestimmt lerne. Und wenn ich mich freiwillig fĂŒr so etwas entscheide, habe ich in der Regel auch kein Motivations- oder Zeitproblem. Das wird dann “passend gemacht”.

Mein Ziel: Ich möchte nie ausgelernt haben

Etwas zu lernen bedeutet auch, offen fĂŒr Neues zu sein. Das wiederrum verhindert, dass man in alten Gewohnheiten stecken bleibt und sich in seinem Leben allzu bequem mit (nicht oder schlecht funktionierenden) Sachen einrichtet. Ich habe definitiv eine Tendenz, Dinge so zu tun, wie ich sie immer gemacht habe. Aber die Freude an Neuem und am Lernen selbst ist stĂ€rker. Es hilft dabei natĂŒrlich, dass ich “mir selbst entgegenkomme”, indem ich mir Lernmethoden aussuche, die zu mir und meiner selbstbestimmten Art passen. Ich wĂŒnsche mir, dass ich auf diese Weise den Spaß am Lernen nie verliere und mein Leben lang offen fĂŒr Neues bleibe.

Übrigens fange ich meine beiden frisch gebuchten Kurse erst im neuen Jahr an. Das WeihnachtsgeschĂ€ft lĂ€sst grĂŒĂŸen – November und Dezember sind fĂŒr mich Monate, die sich eher weniger zum lernen von neuen Dingen eignen… Aber diese Zeit ist hervorragend, um PlĂ€ne zu schmieden – zum Beispiel eine Bucketlist fĂŒr 2018 zu schreiben. Wenn du da auch Spaß dran hast, dann lade dir gerne kostenfrei meine illustrierte Bucketlist 2018 herunter! (im dazugehörigen Blogartikel erfĂ€hrst du auch, was das ĂŒberhaupt ist… 😉 )

Auf’s Lernen, PlĂ€ne schmieden und Koteletten! (der Löwe in meiner Illustration trĂ€gt welche – fesch, oder?! )

Neu: Theo der Hausgeist

 

Theo der Hausgeist von Annimi

Yay und willkommen, Theo!

Die Besucher bei der DeMO in OsnabrĂŒck kennen den kleinen Hausgeist schon und auch die Ladenbesucher bei Hand & Maus haben ihn schon gesehen. Jetzt hab ich es endlich geschafft, Fotos von ihm zu machen und ihn in den DaWanda Shop zu stellen. Theo ist ein supercooler Typ, den eigentlich jeder im Haus haben sollte. Am besten stellt er sich mal kurz selbst vor:

Hausgeist Theo stellt sich vor

Hellö!
Ich bin Theo.
Als Hausgeist habe ich viele wichtigen Aufgaben: Ich beschĂŒtze dich und dein Zuhause, sorge fĂŒr gute Laune und GemĂŒtlichkeit, halte andere Geister fern und leiste deinen Haustieren und GrĂŒnpflanzen Gesellschaft. Den Abwasch muss du allerdings alleine machen…

Theo der Hausgeist von Annimi

Ich kann förmlich hören, wie ihr nach dem letzten Satz grummelt “Na toll…”. 😀
Tja, er kann halt nicht alles machen, der Theo. Aber ich finde, dass er schon ganz schön auf den Putz haut!

Zahlen, Daten, Fakten zum neuen Mitglied der Viechergemeinschaft

Wie alle Viecher ist Theo aus BioplĂŒsch gemacht. Der kleine Kuschelkumpel ist so gefertigt, dass er schon fĂŒr die Kleinsten der Kleinen geeignet ist. Aber auch Erwachsene können bedenkenlos mit ihm kuscheln… 😉
Wenn Theo bei seinem anspruchsvollen Job mal wieder die AbkĂŒrzung durch den Kamin genommen hat, könnt ihr ihn bei 30° C FeinwĂ€sche waschen. Lieber mag er allerdings ein Bad von Hand.

Da ich Theo von Hand fertige, sieht jeder ein bisschen anders aus und guckt wie er will. NatĂŒrlich immer gut gelaunt, denn seinen Job macht er wirklich gern! Du bekommst ein KĂ€rtchen mit dazu, auf dem seine Jobbeschreibung draufsteht.

Jobbeschreibung/Karte von Theo dem Hausgeist

Abwechslung muss sein

Theo gibt es in verschiedenen Varianten. Sein Gesicht kann weiß, hellgrau oder dunkelgrau sein. Und er kann ein Herz bekommen, wenn ihr das möchtet. Das Herz kann unterschiedliche Farben haben. Es gibt rot, pink, rosa, tĂŒrkis, hellblau, hellgrĂŒn, gelb und orange. Bitte schreibt mir eure Wunschfarbe mit der Bestellung. Die kleinen Herzen mache ich ĂŒbrigens auch individuell – deshalb sieht auch hier jedes ein bisschen anders aus. Je nach Lust und Laune sitzt es eher mittig oder seitlich – das verbuche ich mal unter kreativer Freiheit. 😉

Wenn ihr mehr Fotos von Theo sehen möchtet, dann schaut gerne hier. Bestellen könnt ihr ihn wie gewohnt ĂŒber das Kontaktformular oder in meinem DaWanda-Shop.

#52goodthings Nr. 45: Musik

Maus mit Flying V – Bild fĂŒr Annimi Illustrationschallenge #52goodthings Nr. 45: Musik

Das Leben wÀre ohne Musik manchmal einfach zu leise. Und definitv um eine unfassbar gute Sache Àrmer.

Musik ist ein Teil meines Lebens seit ich denken kann. Als ich klein war, lief bei uns zu Hause ganz oft der Plattenspieler: Beatles, Stones und viel anderer 60er/70er Rock. Dazwischen auch mal Radio. Und Weihnachten konnte gar nicht anfangen ohne die wunderbar kitschige Christmas-Platte von James Last. Eigentlich ist das alles heute noch genauso – nur, dass wir kein Radio mehr hören und die Musik nicht nur vom Plattenspieler, sondern auch von CD und Spotify kommt.

Musik bereichert meinen Tag

Ich liebe es zum Beispiel, beim NĂ€hen Musik zu hören. Die HĂ€nde machen ihre Arbeit meist von selbst, zumal die meisten Handgriffe schon so gut sitzen, und der Kopf hat Zeit, sich auf die Songs zu konzentrieren. Meine uralte Mini-Anlage steht direkt an meinem NĂ€hplatz, so dass ich trotz NĂ€hmaschinen-Geratter gut zuhören (und mitsingen) kann. Eure Viecher und Taschenmonster werden dabei eher rockig genĂ€ht. Wobei ich definitv eine Tendenz zu den softigen Sachen habe – speziell im Winter. Momentan laufen bei mir Leonard Cohen, Hall & Oates, Dawes, Chris Rea und Jackson Browne. Und natĂŒrlich immer und immer wieder Tom Petty – mein Lieblingsmusiker, der vor Kurzem gestorben ist. Falls sich einer von euch gefragt hat, warum die Maus auf dem Bild ausgerechnet eine Gibson Flying-V spielt: Diese Gitarre ist ein kleiner Tribut an Tom Petty and the Heartbreakers, denn sie ist Teil des Bandlogos.

Beim Arbeiten am Computer höre ich ĂŒbrigens keine Musik. Da brauche ich eine andere Konzentration. Selbst, wenn etwas leise im Hintergrund dudelt, lenkt mich das ab. Aus dem gleich Grund kann ich beim Illustrieren leider auch keine Podcasts oder HörbĂŒcher hören. Naja, und beim Texten schon gar nicht… aber gleich gehe ich an meinen NĂ€hplatz und werde Taschenmonster und einen großen Hermann nĂ€hen. Und dann gibt’s wieder ne Runde Musik. Ich glaube, ein bisschen 70er Rod Stewart wĂŒrde mir heute gut gefallen…das werden dann auf jeden Fall gechillte Herrschaften. 😉

#52goodthings Nr. 44: Inspiration

Hund mit Bratwurst - Bild fĂŒr Annimi Illustrationschallenge #52goodthings Nr. 44 Inspiration

“Wer andern eine Bratwurst brĂ€t, der hat ein BratwurstbratgerĂ€t!”

OK, der Spruch ist etwas flach… Aber als ich ihn neulich an einer KlotĂŒr las, musste ich sehr lachen und ihn direkt weitererzĂ€hlen. Und da er sich mir aufgrund der Guten-Laune-Wirkung total ins Gehirn gebrannt hat, musste auf dem heutigen Challengebild natĂŒrlich auch eine Bratwurst auftauchen. Ganz schön gewagt fĂŒr einen Vegetarier… Immerhin hab ich den “andern” passend ausgewĂ€hlt. Denn wem brĂ€t man lieber eine Bratwurst als einem Hund?!

Inspiration findet man ĂŒberall

Aber ich schweife ab ins Land der Bratwurst-GeschichtenerzĂ€hlerei. Eigentlich wollte ich darauf hinaus, dass solche kleinen Inspirationen unfassbar wertvoll sind und dass man immer und ĂŒberall nach ihnen Ausschau halten sollte. Dabei darf man sich nicht zu schade sein, auch an unscheinbaren Orten die Augen aufzumachen. Denn die Inspiration kann ĂŒberall lauern: an einer KlotĂŒr, auf dem Fußboden oder in einem leeren Marmeladenglas. Aber es kommt noch besser! Denn nicht nur die Augen können Inspiration einfangen, sondern auch die Ohren. Ein kleiner Satz hier, ein verrĂŒcktes Wort da (siehe auch Seifertsche Wortkreationen) und schon wirft die Fantasie-Fabrik im Kopf die Maschinen an. Bei mir entstehen dann Geschichten oder Bilder – je nachdem, was mich hörend oder sehend inspiriert hat.

Das Ergebnis: Spaß und gute Laune

Das Beste an Inspiration ist, dass sie einen Heidenspaß macht. Ich freue mich jedenfalls immer sehr, wenn ich wieder mal so einem Juwel wie dem Bratwurst-Spruch ĂŒber den Weg laufe. Und ich bin mir nicht zu schade, ihn fröhlich weiterzuerzĂ€hlen. Klar gibt es dann Leute, die den Kopf schĂŒtteln und vielleicht denken “Boah, was fĂŒr’n flacher Spruch – was findet sie daran jetzt so toll?” Das merkt man dann an diesem höflichen Lach-LĂ€cheln, das eigentlich keins ist… Aber es gibt auch immer die, bei denen so etwas genauso einschlĂ€gt wie bei mir – geteilte Freude ist doppelte Freude! Doch Vorsicht – es gibt bei der ganzen Inspirationssache auch ein großes ABER:

Inspiration – ja! Ideenklau – nein!

Genaugenommen habe ich den Bratwurstspruch geklaut. Es gibt nĂ€mlich einen großen Unterschied zwischen Inspiration im eigentlichen Sinne – nĂ€mlich, dass mir ein Objekt, Ereignis oder Wort die Idee zu einem originĂ€ren Kunstwerk meinerseits liefert – und dem schlichten Kopieren der Idee eines anderen. Da der Spruch anonym an einer KlotĂŒr stand, finde ich es OK, ihn hier zu zitieren. Zumal ich mit dem Spruch ja auch nichts Kommerzielles anfangen will. (es wird zum Beispiel keine Annimi Postkarte damit geben… 😉 ) Aber in unseren heutigen digitalen Zeiten haben viele KĂŒnstler, Illustratoren und Autoren mit Ideenklau zu kĂ€mpfen. Da werden Texte frech kopiert, Logos und Icons einfach nachgebaut oder sogar ganze Motive 1:1 abgekupfert. In den meisten FĂ€llen fĂŒr die kommerzielle Nutzung. Und das ist schlichtweg nicht OK. Entweder ich bin selbst in der Lage, etwas Kreatives zu schaffen, oder ich muss fĂŒr den kreativen Geist anderer bezahlen. Ein Dazwischen gibt es nicht.

Apropos: Wusstet ihr eigentlich, dass ihr mich fĂŒr Illustrationen, Geschichten und dergleichen buchen könnt? Wer mehr wissen möchte, schaut mal hier. Und jetzt geht raus und lasst euch inspirieren! 😉

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#52goodthings Nr. 43: Überraschung

Raupe in abstrakten Formen - Bild Illustrationschallenge Annimi #52goodthings Nr. 42 Ueberraschung

Tadaaaa! Dieses Bild heißt “Raupe an abstrakten Formen” und ist mein PlĂ€doyer fĂŒr mehr Überraschung im Leben. So ist das Bild nĂ€mlich auch entstanden: Ich habe mich ĂŒberraschen lassen, was heute so “aufs Papier” will.

Überraschungen sind nicht jedermans Sache. Manche Leute finden sie ganz gruselig, weil sie bedeuten, dass man eine Situation nicht mehr unter Kontrolle hat. Man weiß nicht, was mit einem geschieht, was da auf einen zukommt und wie das Ganze ausgeht. Man weiß auch nicht, wie man sich dabei fĂŒhlen wird. Denn hey, wenn man das wĂŒsste, wĂ€re es ja keine Überraschung. Ich wĂŒrde mich so auf Mitte zwischen “Yes, bring it on!” und “Ach nee, lass mal beim Gewohnten bleiben…” platzieren – mit steigender Tendenz zum ersten. Vielleicht sollte ich lieber sagen, “mit steigendem Willen” zum ersten. Denn ich habe fĂŒr mich beschlossen, dass ich mehr Überraschung in meinem Leben will.

Überraschung? Ja, bitte!

Wenn ich mir vorstelle, dass immer alles in gleichen Bahnen verlĂ€uft, dann ist das natĂŒrlich die sichere Bank. Man kann sich gelassen zurĂŒcklehnen und seinen Turn machen. Keine Aufregung, keine Herausforderung, keine Action. Laaaaaaangweilig? Auf Dauer vermutlich schon. Aber auch tierisch bequem und stressfrei. Und da kommen wir zum Punkt: Überraschungen sind eine Frage der Einstellung. Wenn ich Überraschungen als einen (negativen) Eingriff in mein Leben sehen, dann finde ich sie natĂŒrlich doof. Wenn ich sie aber als Chance und frischen Wind begreife, dann kann ich sie positiv sehen und mich ĂŒber sie freuen. Und so möchte ich das ab sofort gerne machen.

So bringe ich mehr Überraschung in mein Leben

  • Neue Wege gehen: Zum Beispiel, wenn ich mit dem Hund unterwegs bin. Wenn ich normalerweise immer rechts rumgehe, geh ich einfach mal links rum. Mal sehen, wo ich dann lande!
  • Dem kreativen Flow folgen: Neulich habe ich ĂŒber mein neues Art Journal geschrieben. Ein herrlicher Weg, um sich von sich selbst und dem kreativen Prozess ĂŒberraschen zu lassen.
  • Kontrolle ĂŒber Bord werfen: Ich öffne mich immer mehr fĂŒr den Gedanken, dass es so etwas wie Kontrolle gar nicht gibt. Das Leben macht sowieso, was es will. Also kann ich mich genauso gut ĂŒberraschen lassen, was es mir als nĂ€chstes serviert. Und darauf vertrauen, dass es schon “das Richtige” sein wird.
  • Impulsen direkt folgen: Wenn mir etwas Interessantes ĂŒber den Weg lĂ€uft, z.B. ein Workshop-Angebot oder ein Film oder ein Konzert, und ich das spontane GefĂŒhl kriege “Das wĂ€re cool!”, dann versuche ich, dem zu folgen. Wichtig dabei: Ich versuche mir das initiale Cool-GefĂŒhl zu bewahren und mich auf die Überraschung einzulassen. Gedanken wie “Hoffentlich wird das gut…” oder “Nutzt mir das was?” sind nĂ€mlich echte Killer…

Ich habe jetzt nur darĂŒber geschrieben, wie ICH mehr Überraschung in MEIN eigenes Leben bringen möchte. NatĂŒrlich kann man auch ganz wunderbar Überraschung in anderer Leute Leben bringen. Mit kleinen Geschenken zum Beispiel. Wann habt ihr jemandem das letzte Mal spontan etwas geschenkt? Oder jemandem eine Postkarte mit einem lieben Gruß geschickt? Beides wunderbare Möglichkeiten, das Leben des anderen mal im Positiven aus der gewohnten Bahn zu werfen. Und falls ihr jetzt spontan ein “Das wĂ€re cool!”-GefĂŒhl entwickelt: So ein Taschenmonster oder Postkarten sind hervorragende kleine Überraschungen…schaut gerne in meinem DaWanda Shop vorbei. 😉

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Neue Karten im Annimi DaWanda Shop

Annimi Karten mit Tierillustrationen und Spruechen

Hurra, es gibt neue Papierdinge bei Annimi! Ich habe fĂŒr die neuen Karten eure und meine Lieblingsmotive aus meiner Illustrationschallenge #52goodthings genommen und mit ein paar actiongeladenen SprĂŒchen aufgepeppt. Thematisch ist da bestimmt auch fĂŒr jeden was dabei.

Neue Karten aus Recyclingpapier

Es gibt 7 neue Postkarten und eine Klappkarte zu Weihnachten. Gedruckt sind alle auf schön dickem Recyclingpapier – for the Umwelt and the nice Touch, you know?! 😉

Annimi Karte WEihnachten mit Eisbaer und Frosch

Im Annimi DaWanda Shop könnt die Karten in 3er und 6er Sets kaufen. NatĂŒrlich könnt ihr sie auch einzeln bekommen, aber wenn ich ganz ehrlich bin, fĂ€nd ich das nur wirklich gut, wenn ihr sie zu etwas anderem dazubestellt. So sehr es mich freuen wĂŒrde, dass ihr unbedingt diese EINE Karte von mir haben wollt, so sehr wehrt sich mein Umweltbewusstsein gegen den Versand einer einzelnen Karte… ihr könnt das bestimmt nachvollziehen, oder? Damit ihr so abwechslungsreich wie möglich bestellen könnt, habe ich euch die Postkartensets zum freien Zusammenstellen angelegt. Die 7 Motive sind mit Nummern versehen. Ihr lasst mich einfach wissen, welche Nummer ihr wie oft in eurem Set haben möchtet. Und Weihnachtskarten braucht man ja meist eh mehrere…der EisbĂ€r und der Frosch sind ĂŒbrigens schon im letzten Jahr auf meiner Weihnachtskarte gewesen (nur in anderer Form). Das wird vermutlich mein All-Time-Favorite-Weihnachtskartenmotiv, das ich ab jetzt jedes Jahr in anderer Form auflege…

Alternativen zum Einkaufem im DaWanda Shop

Übrigens gibt es zahlreiche Alternativen zu meinem DaWanda Shop: Die Viecher und ich (und natĂŒrlich auch die Karten) sind im Herbst und vor Weihnachten auf ein paar DesignmĂ€rkten zu finden. Schaut dafĂŒr mal auf der Seite Termine. DarĂŒber hinaus findet ihr uns im November und Dezember im Laden von Hand & Maus in Hannover Linden. Schaut mal hier fĂŒr die Öffnungszeiten und weitere Infos dazu. Es gibt also Mittel und Wege, um an die neuen Karten ranzukommen.

Die Viecher und ich freuen uns auf euren Besuch – ob auf MĂ€rkten, im Laden, im DaWanda Shop oder auf Instagram und Facebook. Ihr macht das schon! 🙂

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Viecher bei Hand und Maus in Hannover Linden – Ladensause!

Bild mit Ladenoeffnungszeiten Hand und Maus fuer die Herbst-Winter-Ladensause

Ladensause, olĂ©! Im November und Dezember verbringen die Viecher viiiiel Zeit im kleinen Laden von Hand und Maus in Hannover Linden. Die liebe Diana macht fĂŒr sie ein PlĂ€tzchen frei und fĂŒr euch die TĂŒren auf – ist das nicht grandios und granatentoll von ihr?!

Mini-Eröffnungsfest fĂŒr die Herbst-Winter-Ladensause bei Hand und Maus

Mich könnt ihr im Laden auch ab und zu treffen – gerne direkt am 9.11., wenn wir mit euch (und Sekt) auf die Vorweihnachtszeit, den Laden und uns anstoßen. Es gibt noch weitere nette Kleingkeiten und ganz viel gute Sause-Laune. Ab 17 Uhr geht’s los, also kommt rum!

Zwei tolle HerbstmÀrkt in der kommenden Woche

Und dann gibt’s in der kommenden Woche noch zwei tolle Veranstaltungen, bei denen Diana und ich auch gemeinsam aufschlagen – es ist zum Ausflippen! 😀

  • Herbstbasar St. Ursula Schule – Samstag, 4.11.2017: Dieser Markt findet schon zum 8. Mal statt und ist in Hannover und umzu sehr beliebt. Wir freuen uns, dass wir dabei sind – ĂŒbrigens mit allerhand neuen Produkten, jawoll! Von 11 bis 17 Uhr könnt ihr die Viecher und mich besuchen. Die Schule ist in der Simrockstraße 20, 30171 Hannover.
  • DeMO Designmesse OsnabrĂŒck – Sonntag, 5.11.2017: Auch ein großer Grund zur Freude, denn bei der DeMO geht’s immer hoch her! Sind findet von 11 bis 18 Uhr im Hyde Park statt, FĂŒrstenauerweg 128, 49090 OsnabrĂŒck.

So, und jetzt freuen wir uns auf euren Besuch! Ob im Laden, auf den MĂ€rkten oder im Annimi DaWanda Shop! Schließlich ist fast November und da kann man den Blick schon mal getrost auf Adventskalender, Nikolaus und sogar Weihnachten richten… 😉

#52goodthings Nr. 42: Sich treiben lassen

Oktopus unter Wasser - Illustrationschallenge von Annimi #52goodthings Nr. 42: Sich treiben lassen

Eigentlich wollte ich heute was ganz anderes illustrieren…stattdessen habe ich mich gedanklich treiben lassen. Et voilĂ : Monsieur Kunibert under the sea!

Ein Oktopus lĂ€sst sich treiben…

Kunibert war ein kleiner Oktopus, der sich am liebsten entspannt in die Strömung legte und sich sanft von ihr treiben ließ. Er schaukelte hin, er schaukelte her und blickte durch das tiefe Blau nach oben. Ab und zu wurde er dabei vom Seetang gekitzelt, aber alles in allem liebte er die Schaukelei. So konnte er nĂ€mlich seinen Gedanken nachhĂ€ngen. Kunibert trĂ€umte davon, einmal ein OktopusmĂ€dchen kennenzulernen. Das stellte er sich ganz romantisch vor: Er wĂŒrde ihr jeden Tag mit einem Seeannemonenstrauß seine Aufwartung machen. Ihr fein ausgesuchte Krabbenpralinen schenken. Und dann wĂŒrde er all seinen Mut zusammennehmen und sie zum Korallentanz einladen. Sie wĂŒrde natĂŒrlich Ja sagen…

Aber ob es jemals dazu kommen wĂŒrde, wenn er sich Tag fĂŒr Tag einfach nur so treiben ließ?

Sich treiben lassen bringt viel

Also ich wĂŒrde Kunibert antworten: “Sich treiben lassen ist eine sehr gute Sache!” Das entspricht zumindest meiner eigenen Erfahrung: Mir sind in den letzten Wochen nĂ€mlich so herrliche EinfĂ€lle gekommen, wenn ich mich habe treiben lassen. Wenn mein Kopf in so einen luftig-leichten Entspannungsmodus kommt, in dem nichts muss. Und dann plötzlich trotzdem alles geht. Da kommen unverhofft Gedanken auf, die dann locker weiterverfolgt werden… “Hhhmmmm, das könnte so und so und so… (Gedankenpause – Luftholen) Was fĂŒr eine tolle Idee!” Auf einmal wird aus Sichtreibenlassen Entschlossenheit – man hat da richtig Bock drauf. Und dann heißt es Gasgeben!

Und ganz ehrlich? Ich bin sicher, dass dieses Lockerlassen im Kopf in allen Lebenslagen funktioniert. Man muss ja nicht den ganzen Tag im leeren Raum “floaten”. Aber sich ab und an von all den PlĂ€nen, Zielen, festen VorsĂ€tzen und angezogenen ZĂŒgeln zu verabschieden, tut unheimlich gut.

…und so endet Kuniberts Geschichte

An einem Tag, als die Strömung Kunibert besonders entspannt schaukelte, spĂŒrte er ein Kitzeln an einem seiner Tentakel (der 2. von links außen…). Aus reiner Gewohnheit – es war bestimmt wieder der Seetang – zog er ihn ein, ohne hinzuschauen. “Oh, Entschuldigung!” hörte er da. Verdutzt blicke er sich um und sah… ein OktopusmĂ€dchen. Es ließ sich sanft von den Wogen treiben und blickte durch das tiefe Blau nach oben.

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#52goodthings Nr. 41: Gasgeben

Gorilla im Sportwagen - Annimi Illustrationschallenge #52goodthings Nr. 41: Gasgeben

Es gibt Zeiten, da muss man Gasgeben! Weil es Spaß macht, weil Dinge erledigt werden mĂŒssen oder weil es sich einfach so ergibt. Letzte Woche war das bei mir so – alles zusammen. Bei diesen Sachen habe ich den Bleifuß rausgeholt:

Gasgeben Nr. 1: Frankfurter Buchmesse

Oha, mein erster Besuch bei der Frankfurter Buchmesse… Ich bin mit der Erwartung hingefahren, dass es ein kaum zu verarbeitender Wahnsinn wird, der mich komplett ĂŒber den Haufen rennt. Ein GlĂŒck wurde ich positiv ĂŒberrascht, denn ich fand es wirklich sehr angenehm, entspannt und inspirierend. Und trotzdem hieß es hier fĂŒr mich: Gasgeben! Ich wollte mich nach Verlagen umschauen, da ich – unabhĂ€ngig von meinen Viechern – die eine oder andere Buchidee habe. Auch der Non-Book-Bereich und die internationale Szene haben mich sehr interessiert. So bin ich einen ganzen Tag lang mit offenen Augen, tastenden Fingern und lauschenden Ohren durch die Messehallen gewandert und habe mir eine Flut von EindrĂŒcken verschafft. Ein bisschen geredet habe ich auch… 😉 Zum Beispiel mit den netten Leuten von Illustratoren Organisation. Oder mit tollen Illustratoren-Kolleginnen wie Nikola Werner, Steffi Stroh und Kathrin Wessel. Alles in allem war’s ein toller Tag, der sich sehr gelohnt hat.

Gasgeben Nr. 2: Neue Printprodukte

Mann, das wurde soooo Zeit! Ich habe auf das Jahr geblickt und auf all die Illustrationen, die im Rahmen meiner Challenge #52goodthings entstanden sind. Mich hat es einfach in den Finger gejuckt, etwas davon auf Papier zu sehen – bitte noch rechtzeitig zum WeihnachtsgeschĂ€ft. Deshalb habe ich letzte Woche wie festgeklebt vor meinem Rechner gehockt und mit Vollgas (und Konzentration) eine neue Rutsche Postkarten gelayoutet. Darauf zu sehen sind eure und meine Lieblingsmotive der Challenge. NĂ€chste Woche gibt’s dann das fertig gedruckte Ergebnis hier zu sehen.

Gasgeben Nr. 3: Ein neues Viech ist entstanden

Oh ja, auch in diesem Bereich hab ich Gas gegeben. In einem meiner letzten Blogposts hab ich geschrieben, dass der Herbst fĂŒr mich eine Zeit des Kreativseins und der Schaffensrfreude ist. VoilĂĄ, also gibt’s auch ein neues Viech. Ich will hier noch nicht zu viel verraten, denn schließlich bekommt der Herr zu gegebener Zeit seinen eigenen Vorstellungsblogpost. So viel an dieser Stelle: Er heißt Theo, hat viele wichtige Aufgaben im Haushalt und ist einer von den Guten. Letzte Woche gab es rund um Theo noch so Einiges zu tun: Er brauchte ein eigenes KĂ€rtchen, Etiketten fĂŒr seine Artikelnummer und ich musste ihn natĂŒrlich auch auf Spielzeugsicherheit testen. Schließlich fertige ich alle meine Viecher nach Spielzeugnorm EN-71. Wer mehr dazu wissen möchten, liest gern hier weiter.

Und weil ich letzte Woche so viel Gas gegeben habe, bin ich diese Woche ein bisschen kaputt…dann jetzt erst mal ne Runde auf den Arm. 😉

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