#52goodthings Nr. 52: Erfolge feiern

Monsterparty - Bild für Annimi Illustrationschallenge #52goodthings Nr. 52: Erfolge feiern

Ich lasse mir gerade ein Ständchen von dieser illustren Gruppe kleiner Monster bringen – denn ich hab’s durchgezogen: 52 Illustrationen für meine Challenge #52goodthings! Zeit für einen kleinen Rückblick und ein Resumee der ganzen Geschichte:

Meine Challenge #52goodthings – es begann mit viel Zahnpasta

Die Idee mit der Challenge hatte ich, weil ich ein Bild von einer kleinen Viecher-Familie beim Zähneputzen illustriert hatte. Klar kann man Sachen einfach so machen/posten. Aber irgendwie war mir nach mehr. Ich wollte einen Rahmen, der mir half, mich im Illustrieren voranzubringen und mich kreativ auszutoben. Eine gute Prise Verbindlichkeit mir selbst gegenüber sollte das Ganze auch reinbringen – et voilà, die Challenge war geboren.

Seit einem Jahr poste ich jeden Donnerstag ein Bild und einen Blogartikel zum Thema #52goodthings. Aufs Jahr gesehen hat das sehr viel Spaß gemacht. Klar, es gab auch die eine oder andere Woche, in der……

  • …ich am liebsten geknickt hätte.
  • …mir die Ideen fehlten.
  • …es zeitlich eigentlich gar nicht reingepasst hat.

Aber irgendwie hat es dann doch immer geklappt mit der Motivation, den Ideen und der Zeit. Vermutlich, weil ich’s einfach ganz doll durchziehen wollte. Und diesen Erfolg feiere ich heute!

Wie ich die “guten Dinge” ausgewählt habe

Bei der Auswahl des wöchentlichen Themas habe ich mich von meinem Bauchgefühl leiten lassen. Meistens hingen die Themen direkt mit meinen Erlebnissen der jeweiligen Woche zusammen. Manchmal habe ich mir aber auch einen Klassiker rausgepickt, wie Familie oder Glück. An die ganz großen Dinger habe ich mich allerdings nicht rangewagt: Liebe und Frieden zum Beispiel. Da war mir die Hürde von “das muss perfekt werden” einfach zu hoch…Perfektionismus ist tatsächlich ein Kreativitätskiller – man geht ihm am besten aus dem Weg. Für mich bedeutete das, die Themen intuitiv so auszuwählen, dass ich mich damit wohl fühlte und mir auch etwas dazu einfiel. Das wird in 2018 übrigens etwas anders laufen…aber dazu später mehr. Jetzt liste ich euch tatsächlich mal alle #52goodthings mit Verlinkung auf den jeweiligen Blogartikel auf (püh!):

Und was kommt jetzt?

Ich hatte tatsächlich erst überlegt, ob ich die Challenge noch ein bisschen weitermache. Einfach, weil sie mir Spaß gemacht hat, weil sie mir gute Themen für Illustrationen und Blogartikel liefert und weil sie mir jede Woche schön verbindlich ein Commitment abverlangt. Aber wenn ich’s mir genau überlege, ist jetzt die Zeit für was Neues gekommen. Zumal ich die Sache mit dem Commitment nicht mehr so genau nehmen würde…die initialen #52goodthings sind ja durch und somit würde ich vermutlich ein bisschen ins Schludern kommen… 😉

Wie gut, dass mir Ende November eine neue “Challenge” über den Weg gelaufen ist: Das MATS Bootcamp. MATS steht für “Make art that sells” – eine Reihe von Online-Kursen für Illustratoren, in denen man Märkte näher kennenlernt und auch fiktive Kundenaufträge bearbeitet. Ziel ist es, sein Portfolio auszubauen, sich kreative Anregung zu holen und seinen illustrativen Horizont zu erweitern. Hier wählt man das Thema nämlich nicht selbst aus, sondern setzt sich mit einer von außen gestellten Aufgabe auseinander. Eine tolle Herausforderung, auf die ich sehr gespannt bin.

Und jetzt ist er gekommen: der offizielle Abschluss meiner Challenge! Irgendwie verrückt, dass ich jetzt damit durch bin… Vielleicht mache ich mir aus den ganzen Bildern ein kleines Buch. Das kann ich dann immer rausholen, wenn ich mal wieder einen Motivationsschub brauche und mich daran erinnern will, wie gut es sich anfühlt, etwas durchzuziehen. Aber jetzt ist erst mal ein Sektchen fällig – neben einem Monsterständchen die beste Art, Erfolge zu feiern! 😀

#52goodthings Nr. 51: Neubeginn

Sonne, Saat, Zelle - Bild zur Annimi Illustrationschallenge #52goodthings Nr. 51: Neubeginn

Nur noch wenige Tage, dann ist das alte Jahr passé – was fühl ich da? Ein bisschen Wehmut, ein bisschen Knatsch, ein bisschen müde…und das abenteuerliche Kribbeln, wenn ein Neubeginn ansteht.

Eigentlich bin ich kein großer Fan von fremdbestimmten Anfängen. Nur, weil offiziell das neue Jahr eingeläutet wird, heißt das noch lange nicht, dass ich für Neues in Stimmung bin. Oder darauf vorbereitet. Ich mache Neues gerne dann, wenn mir danach ist: Das kann auch zu den unmöglichsten Zeiten geschehen. Trotzdem beeinflusst mich der allgemeine Aufbruch – allein, dass ich einen neuen Kalender und ein neues Bulletjournal für 2018 anfange, bedeutet für mich ja “neue Seiten aufzuschlagen”. Und darauf freu ich mich.

Was für den Neubeginn so ansteht

Es gibt ein paar Dinge, die ich mir für 2018 schon zurechtgelegt habe. Darunter sind auch ein paar Termine, die fest gesetzt sind. Hier mal eine kleine, bunt gemischte Auswahl aus meinen Zielen, Plänen und Vorhaben für das nächste Jahr:

  • Weiterlernen: Wie ich schon in diesem Blogpost geschrieben habe, lerne ich gern Neues. Gleich zum Jahresbeginn stehen ein paar bunte Dinge auf meinem Zettel: Ich habe mir zwei Make Art That Sells Kurse gebucht, um meine Illustrationsgeschichten weiter voranzubringen. Sehr spannend, sehr vielversprechend und bestimmt mit viel Spaß verbunden!
  • Urlaub machen: Ich muss mal wieder raus – so richtig mit wegfahren und so. Das hatte ich eigentlich für dieses Jahr schon auf dem Schirm, hat aber irgendwie nicht geklappt. Für 2018 hab ich’s mir fest vorgenommen und hoffe, dass ich mir nicht wieder selber ein Bein stelle…
  • Buchmesse Bologna: Die Tickets und die Unterkunft sind gebucht – im März geht’s nach Bologna! Ich habe zwei Buchprojekte ausgeheckt, für die ich einen Verlag suche. Und da ist Bologna die beste Anlaufstelle. Zumal ich zusammen mit Kathrin von Käselotti ins schöne Italien düse. Das wird dann ein doppelter Spaß!
  • Zeit für mich: Ja, das steht definitiv auf dem Zettel, denn es hat mir dieses Jahr schon soooo gut getan. In Form von Yoga, Meditation und schönen Waldgängen mit dem Hund. Mehr davon, bitte!
  • Bewusster essen: Ich hab ein großes Faible für Gemüse und ernähre mich seit ein paar Jahren vegetarisch. Nächstes Jahr möchte ich noch bewusster auf mein Essen gucken. Das bedeutet noch weniger tierische Produkte, mehr gesunde Snacks und eine bessere Planung für die Woche. An dem Spruch “Du bist, was du isst” ist nämlich definitiv was dran.
  • Projekte umsetzen: Ich habe ein paar Ideen in der Pipeline, zu denen ich dieses Jahr nicht gekommen bin bzw. die mir erst gegen Ende diesen Jahres (wieder) eingefallen sind. Da will ich nächstes Jahr dran. Mit einer guten Planung, an die ich mich hoffentlich noch vor dem Jahresende machen werde… 😉
  • Last but not least: Illustrieren was das Zeug hält! Das geht unter anderem mit dem vorherigen und auch mit dem ersten Punkt einher.

Das wünsch ich euch für 2018

Egal, ob ihr eher ne ruhige Kugel schiebt, es richtig groß krachen lasst oder um kurz vor 12 ins Bett geht – kommt gut ins neue Jahr! Auf dass ihr frisch und fröhlich die Sachen angehen könnt, die für 2018 auf eurem Zettel stehen! Und zwar dann, wenn es für euch der passende Zeitpunkt für den Neubeginn ist…ich drück euch feste in Gedanken – bis nächstes Jahr! 🙂

Kleine Shop-Pause über Weihnachten

Ihr Lieben, nachdem ich euch heute Morgen meine Weihnachtswünsche inklusive heiligem Dreierlei mit auf den Weg gegeben habe, kommt hier jetzt noch die offizielle Shop-Info rund um die Feiertage:

Ich werde ab morgen eine Woche megafaul sein. Mein DaWanda Shop macht vom 22. bis 29. Dezember Pause und auch fröhliche Bestellungen per Email oder sonstwie werden in dieser Zeit nicht bearbeitet. Danach bin ich wieder für euch zu haben. 😉

#52goodthings Nr. 50: Weihnachten

Weihnachten in drei Teilen - Bild zur Illustrationschallenge #52goodthings von Annimi

Stille Nacht, heilige Nacht, Geschenke-Action oder Zeit mit den Liebsten verbringen – was gefällt euch an Weihnachten am besten? Bei mir ist es eine Mischung aus allen dreien.

Das “heilige” Dreierlei von Weihnachten

Ich mag Weihnachten ziemlich gern. Es ist für mich ein fröhliches Fest, bei dem es sich alle gut gehen lassen und Friede, Freude, Eierkuchen herrscht. In der Theorie.
In der Praxis sieht das meistens anders aus:

  • Es gibt im Vorfeld IMMER unterschiedliche Vorstellungen, wie das Fest vonstatten gehen soll.
  • Irgendwie bleibt die Geschenkefrage IMMER bis auf den letzten Meter “spannend”.
  • Man muss IMMER mit Last-Minute-Überfällen aller Art rechnen: irgendwas geht kaputt, kommt nicht rechtzeitig an, sorgt für Streitereien…

Und trotzdem freu ich mich jedes Jahr drauf. Das liegt am heiligen Dreierlei aus Ruhe, Geschenken und Zeit mit der Family. Mittlerweile hab ich auch den Dreh raus, wie ich alle drei unter einen Hut kriege:

Stille Nacht, heilige Nacht

Dafür ist Weihnachten da. Runterkommen, bei sich sein, still werden. Das kann man aber nur, wenn man sich auch Zeit dafür nimmt. Deshalb planen wir die Feiertage mittlerweile recht luftig mit vielen Pausen zum Ausruhen und draußen Auslüften dazwischen. Ich habe mir auch angewöhnt, meine Erwartungshaltung runterzuschrauben. Früher war Weihnachten ja immer DAS Ding und alles sollte perfekt und toll und oberschön sein. Mittlerweile lasse ich mich auf das ein, was kommt und kann so entspannter mit dem Fest der Fest umgehen. (das hilft übrigens auch dabei, die Last-Minute-Überfälle besser wegzustecken 😉 )

Geschenke-Action

Es gibt Jahre, da habe ich meine Weihnachtsgeschenke schon im September zusammen. Wenn mir etwas passendes über den Weg läuft, dann kaufe ich es einfach frühzeitig. Dieses Jahr wird allerdings eher so ein Auf-den-letzten-Meter-Jahr… Ein Glück weiß ich, was ich noch besorgen will und kann mich so zielstrebig auf den Weg machen. Ich schenke sehr gerne und mache mir ziemlich viele Gedanken, was dem Beschenkten gefallen könnte. Finde ich nichts Passendes, weiche ich nur ungern auf eine Ich-muss-was-schenken-Alternative aus… es ist auch schon vorgekommen, dass ich dann gar nichts geschenkt und denjenigen auf später vertröstet habe. Dieses Jahr habe ich speziell für meinen Mann echt coole Geschenke beisammen und freue mich jetzt schon auf sein Gesicht am Sonntag! 😀

Zeit mit den Liebsten

Obacht, hier kommt ein zweischneidiges Schwert! Einerseits ist Weihnachten DAS Fest, um Zeit mit der Familie zu verbringen und ich liebe es dafür. Andererseits kann das angesichts aller Umstände (s.o.) auch ganz schön stressig ausfallen oder sogar ganz in die Hose gehen. Hatten wir alles schon… Deshalb ist mein Tipp an dieser Stelle: Denkt an “Stille Nacht, heilige Nacht” und richtet euch und euer Fest entsprechend ein. Seid nett zueinander, drückt ein Auge zu, wenn Tante Gunhilde ein Gläschen zu viel hatte (oder ihr selbst!) und atmet tief durch, bevor die Nerven mit euch durchgehen.

In diesem Sinne: Ich wünsche euch eine herrliche Weihnachtszeit, in der ihr die richtige Mischung aus dem heiligen Dreierlei findet! Lasst es euch gut gehen und genießt die (hoffentlich freie) Zeit! Wir sehen uns hier nächste Woche wieder, denn es stehen ja noch zwei Beiträge für meine #52goodthings aus! 😀

Liebe Grüße
Anni und die Viecher

#52goodthings Nr. 49: Post

Post vom Bären - Bild für Annimi Illustrationschallenge #52goodthings Nr. 49: Post

Yay! Vorgestern segelte sie durch den Briefschlitz: die erste Weihnachtskarte! 😀

Liebe (Weihnachts-) Grüße finde ich natürlich immer toll – egal in welcher Form. Aber ich freu mich nach wie vor sehr über “echte” Post. Gerade in der heutigen Zeit, wo man alles per Mail oder WhatsApp verschickt, sind diese analogen Grüße wertvoller denn je. Ich würde jetzt gerne sagen, dass ich auch jedes Jahr liebevoll handgeschriebene Karten verschicke… Allerdings treffen an dieser Stelle drei unvereinbare Dinge zusammen:

  • meine sehr ausladende (und oft schlecht lesbare) Schrift
  • das Bedürfnis, jedem Kartenempfänger etwas Individuelles zu schreiben
  • der verfügbare Platz auf der Karte

Also mache ich einen Kompromiss: Es gibt eine Weihnachtskarte per Post, in der ein individueller Text steckt, der am Computer geschrieben und dann ausgedruckt wurde. Natürlich wird das ganze von Hand unterschrieben. Und jetzt muss ich diesen Blogpost ganz zügig beenden, denn ich habe bisher nur einen Bruchteil der Kartentexte fertig… 😉

Falls ich euch jetzt auf den Geschmack gebracht habe und ihr auch noch ganz flott ein paar Karten bestellen wollt: Weihnachtspost- und -klappkarten gibt’s im Annimi DaWanda Shop.

#52goodthings Nr. 48: Glühwein (und Glühwein-Geister)

Gluehwein-Geister im Gluehwein - Bild zur Illustrationschallenge #52goodthings von Annimi

Wenn es ein winterliches Getränk gibt, das ich fast genauso gerne trinke wie Ingwertee, dann ist es Glühwein! Leider trinke ich ihn nicht allzu oft… schließlich leben im Glühwein die Glühwein-Geister. Das sind kleine verrückte Typen, die einem lauter dusseliges Zeug in den Kopf setzen…

Glühwein-Geister sind Meister des Chaos

Sobald man einen Glühwein getrunken hat, gehen die Glühwein-Geister ans Werk. Als wahre Meister des Chaos lieben sie lautes Gelächter, unkontrolliertes Rumquasseln und überhaupt alles, was die Zunge lockert. Darüber hinaus verursachen sie einen leicht schwankenden Gang, der immer schlimmer wird, je mehr Glühwein man trinkt. Es kann sogar so weit kommenden, dass die betroffene Person sich gar nicht mehr ohne fremde Hilfe fortbewegen kann.

Vorher kommt es in der Regel zu einem leichten Versuch der Gegenwehr auf seiten des Glühwein-Trinkers. Er versucht, den kleinen Geistern mit deftigem Essen, wie Kartoffelpuffern, Pizza oder Pommes, den Gar aus zu machen. Meistens ohne Erfolg, denn Glühwein-Geister sind zähe kleine Burschen, die sich den Spaß nicht so leicht verderben lassen. Auch ein Umstieg auf andere Getränke wie Lumumba oder Eierpunsch zeigt meist keinerlei Wirkung… Sicherlich wären alle diese Dinge noch zu verkraften, wenn die Geister es dabei belassen würden. Leider sind sie ausgesprochene Morgenmuffel. Ganz im Sinne von “Mitgehangen, mitgefangen!” spürt der Glühwein-Trinker das in Form von Kopfweh und einem flauen Magen.

Wie kommt es also, dass Glühwein-Geister trotzdem eine treue Fangemeinde haben? Ich kann es nur aus meiner Sicht sagen: Glühwein finde ich unfassbar lecker (wenn er gut gemacht ist…) und wenn ich ihn in Maßen trinke, gibt er mir einem einen herrlich beschwingten Kopf. Darüber hinaus jagt er einem so wunderbar die Wärme in den Körper, wenn man zitternd und frierend draußen rumsteht. Da ist ein bisschen dummes Rumgequassel doch locker zu ertragen.

Übrigens gibt es auch eine “zahme” Alternative zu Glühwein: Punsch-Geister richten nicht annähernd so viel Chaos an, wie ihre hochprozentigen Verwandten… 😉

Weihnachten bei Familie Maus – mit Geschenkanhänger-Freebie

Geschenkanhaenger-Freebie von Annimi - Sternenmäuse

Wie Mäuse Weihnachten feiern

Wusstet ihr, dass Mäuse auch Weihnachten feiern? Sehr gerne sogar und mit allem, was dazugehört! Wenn sie ihre Wintervorräte sammeln, werden die besten Häppchen für das große Fest zur Seite gelegt. Es gibt dafür eine kleine extra Höhle, die “Schlemmer-Kammer” genannt wird. Hier stapeln sich die leckersten Nüsse, Samen und Beeren. Und wehe, einer macht sich vor dem großen Tag drüber her! Aber gucken darf man – also schauen sich die kleinen Mäusekinder in den Wochen vor Weihnachten fast täglich die ganzen Leckereien an und freuen sich schon wie verrückt auf Heiligabend.

Wenn der dann gekommen ist, wird Papa Maus mit den Kindern losgeschickt, um den “Tannenbaum” zu holen. Sie gehen in den Wald und suchen sich den schönsten Tannenzipfel aus, den sie finden können. Nachdem sie ihn vom Ast genagt haben, schleppen sie ihn alle gemeinsam zurück zur Wohnhöhle. Dort wird er mit roten Ilex-Beeren und weißen Knallerbsen geschmückt. Und dann ist es auch schon Zeit für das Festessen: Oh, wie die kleinen Mäuse es sich gut gehen lassen! Da gibt es Nussbraten und Beerenstampf, Samenpüree und Wurzelgemüse. Als Nachtisch bekommt jeder einen kleinen, süßen Apfel.

Und dann, wenn nichts mehr reingeht in die kleinen vollen Bäuche, werden Geschichten erzählt. Oma und Opa können am besten erzählen, denn sie haben schon am meisten erlebt. Wie das eine Jahr, als sie vor lauter Schnee keinen Fuß vor die Höhle setzen konnten und es deshalb keinen Tannenbaum gab. Oder als der kleine Erwin (Papa Maus) sich in einem Jahr nicht beherrschen konnte und im Alleingang die Schlemmer-Kammer geplündert hat. Die meisten dieser Geschichten kennen die Mäusekinder schon. Aber es ist jedes Jahr wieder toll, sie zu hören. Irgendwie gehören sie einfach zu Weihnachten dazu…

Mausiges Geschenkanhänger-Freebie zum Ausdrucken

Was bei uns Menschen eigentlich immer zu Weihnachten dazugehört, sind Geschenke. Liebevoll ausgesucht und schön verpackt liegen sie unterm Tannenbaum. In diesem Jahr könnt ihr euren Geschenken noch ein bisschen Mäuse-Charme verpassen: Ich habe für euch ein Geschenkanhänger-Freebie gemacht. Einfach das PDF downloaden, ausdrucken und die Kugeln ausschneiden. Dann könnt ihr sie entweder lochen und als Anhänger verwenden oder ihr klebt sie auf eure Geschenk auf.

Geschenkanhaenger-Freebie von Annimi - Mäuse

So sieht das Freebie aus:

Geschenkanhaenger-Freebie von Annimi - Ansicht

Und hier kannst du es dir runterladen: Annimi Geschenkanhänger-Freebie (PDF)

Die Idee dazu hatte ich, weil Illustratorin und Kreativcoach Johanna Fritz zur Blogparade aufgerufen hat. Bei der Aktion machen noch ganz viele andere Kreative mit – schaut also unbedingt mal diesen Blogpost an, denn dort gibt es noch ganz viele andere Anhänger- und Karten-Freebies für euch!

Und falls ihr noch auf der Suche nach tierischen Karten oder Geschenken zum Fest seid – schaut gerne in meinem DaWanda Shop vorbei!

#52goodthings Nr. 47: Lernen

Tiere im Klassenzimmer - Bild für Annimi Illustrationschallenge #52goodthings Nr. 47: Lernen

Gelernt hab ich schon immer gern. Vorausgesetzt, ich kann selbst bestimmen, was und wie ich lerne… 😉

Neues lernen mach ich gern und regelmäßig

Es gibt ziemlich viele Sachen, die ich gerne wissen oder können möchte. Wenn mich etwas besonders hartnäckig prickt, dann muss ich dem folgen und mich “schlau machen”. Meistens sind das Dinge, die mir Freude oder einen konkreten Nutzen bringen (oder am besten beides gleichzeitig). In diesem Jahr habe ich besonders viel für und mit Annimi gelernt und mich in meiner kreativen Tätigkeit weitergebildet. Das waren ganz unterschiedliche Dinge, wie zum Beispiel ein Kurs in Grafikdesign, eine neue Geschäftsphilosophie namens “Karma Business” (entwickelt von Katja Niedermeier – schau mal hier) und viel Gelese in Sachen Social-Media und Produktpräsentation.

Damit ist aber noch nicht Schluss: Am letzten Wochenende habe ich mich spontan für zwei Kurse von Make Art That Sells (MATS) angemeldet. Dabei geht’s um verschiedene Märkte, in denen man als Illustrator tätig sein kann. Wie tickt der Markt? Woran erkennt man kommende Trends? Wer vergibt hier die Jobs? Das Ganze ist verbunden mit kreativen Assignments, die man dann direkt für sein Portfolio verwenden kann. Und das Beste: die Kurse sind online und “self-paced” – man kann sie also in seiner eigenen Zeit absolvieren. Das passt für mich besonders gut, da ich Neues gerne selbstbestimmt lerne. Und wenn ich mich freiwillig für so etwas entscheide, habe ich in der Regel auch kein Motivations- oder Zeitproblem. Das wird dann “passend gemacht”.

Mein Ziel: Ich möchte nie ausgelernt haben

Etwas zu lernen bedeutet auch, offen für Neues zu sein. Das wiederrum verhindert, dass man in alten Gewohnheiten stecken bleibt und sich in seinem Leben allzu bequem mit (nicht oder schlecht funktionierenden) Sachen einrichtet. Ich habe definitiv eine Tendenz, Dinge so zu tun, wie ich sie immer gemacht habe. Aber die Freude an Neuem und am Lernen selbst ist stärker. Es hilft dabei natürlich, dass ich “mir selbst entgegenkomme”, indem ich mir Lernmethoden aussuche, die zu mir und meiner selbstbestimmten Art passen. Ich wünsche mir, dass ich auf diese Weise den Spaß am Lernen nie verliere und mein Leben lang offen für Neues bleibe.

Übrigens fange ich meine beiden frisch gebuchten Kurse erst im neuen Jahr an. Das Weihnachtsgeschäft lässt grüßen – November und Dezember sind für mich Monate, die sich eher weniger zum lernen von neuen Dingen eignen… Aber diese Zeit ist hervorragend, um Pläne zu schmieden – zum Beispiel eine Bucketlist für 2018 zu schreiben. Wenn du da auch Spaß dran hast, dann lade dir gerne kostenfrei meine illustrierte Bucketlist 2018 herunter! (im dazugehörigen Blogartikel erfährst du auch, was das überhaupt ist… 😉 )

Auf’s Lernen, Pläne schmieden und Koteletten! (der Löwe in meiner Illustration trägt welche – fesch, oder?! )

Neu: Theo der Hausgeist

 

Theo der Hausgeist von Annimi

Yay und willkommen, Theo!

Die Besucher bei der DeMO in Osnabrück kennen den kleinen Hausgeist schon und auch die Ladenbesucher bei Hand & Maus haben ihn schon gesehen. Jetzt hab ich es endlich geschafft, Fotos von ihm zu machen und ihn in den DaWanda Shop zu stellen. Theo ist ein supercooler Typ, den eigentlich jeder im Haus haben sollte. Am besten stellt er sich mal kurz selbst vor:

Hausgeist Theo stellt sich vor

Hellö!
Ich bin Theo.
Als Hausgeist habe ich viele wichtigen Aufgaben: Ich beschütze dich und dein Zuhause, sorge für gute Laune und Gemütlichkeit, halte andere Geister fern und leiste deinen Haustieren und Grünpflanzen Gesellschaft. Den Abwasch muss du allerdings alleine machen…

Theo der Hausgeist von Annimi

Ich kann förmlich hören, wie ihr nach dem letzten Satz grummelt “Na toll…”. 😀
Tja, er kann halt nicht alles machen, der Theo. Aber ich finde, dass er schon ganz schön auf den Putz haut!

Zahlen, Daten, Fakten zum neuen Mitglied der Viechergemeinschaft

Wie alle Viecher ist Theo aus Bioplüsch gemacht. Der kleine Kuschelkumpel ist so gefertigt, dass er schon für die Kleinsten der Kleinen geeignet ist. Aber auch Erwachsene können bedenkenlos mit ihm kuscheln… 😉
Wenn Theo bei seinem anspruchsvollen Job mal wieder die Abkürzung durch den Kamin genommen hat, könnt ihr ihn bei 30° C Feinwäsche waschen. Lieber mag er allerdings ein Bad von Hand.

Da ich Theo von Hand fertige, sieht jeder ein bisschen anders aus und guckt wie er will. Natürlich immer gut gelaunt, denn seinen Job macht er wirklich gern! Du bekommst ein Kärtchen mit dazu, auf dem seine Jobbeschreibung draufsteht.

Jobbeschreibung/Karte von Theo dem Hausgeist

Abwechslung muss sein

Theo gibt es in verschiedenen Varianten. Sein Gesicht kann weiß, hellgrau oder dunkelgrau sein. Und er kann ein Herz bekommen, wenn ihr das möchtet. Das Herz kann unterschiedliche Farben haben. Es gibt rot, pink, rosa, türkis, hellblau, hellgrün, gelb und orange. Bitte schreibt mir eure Wunschfarbe mit der Bestellung. Die kleinen Herzen mache ich übrigens auch individuell – deshalb sieht auch hier jedes ein bisschen anders aus. Je nach Lust und Laune sitzt es eher mittig oder seitlich – das verbuche ich mal unter kreativer Freiheit. 😉

Wenn ihr mehr Fotos von Theo sehen möchtet, dann schaut gerne hier. Bestellen könnt ihr ihn wie gewohnt über das Kontaktformular oder in meinem DaWanda-Shop.