MarchMeetTheMaker geht in Woche 3 – meine IG Beiträge

Annimi - Motivation + Goals - Bär hebt Gewichte

Woche Nr. 3 – Check! Ich bin echt stolz, dass ich MarchMeetTheMaker so durchziehe. Es macht aber auch einfach viel Spaß, sich an den Prompts entlang zu arbeiten und sich für jeden die passende Illustration auszudenken. Und schon hab ich die perfekte Überleitung:

15. Motivation/Goals

100 kg Bankdrücken, ganz klar! Natürlich auch in dem Outfit. OK, Spaß beiseite – NICHT. Denn genau darum geht’s hier. Ich möchte etwas tun, das mir Freude macht. Für das ich morgens aus dem Bett springe und sage “Yes, let’s do this!” Das ist die eine Seite. Die andere ist: Ich möchte mit dem, was ich tue, auch anderen eine Freude machen. Oder ihnen bei etwas helfen. Etwas Sinnvolles tun also. Und dann gibt’s noch Seite 3: Mit dem was ich gern tue, möchte ich Geld verdienen. Ich möchte davon leben können. Punkt 1 und 2 gehen schon ganz gut. An Punkt 3 arbeite ich noch.

16. Workspace

Annimi - Workspace: Vögel kreuz und quer
Annimi - Workspace - Vögel auf der Stange

Man könnte die Bilder auch “Drinnen und draußen” nennen. Das eine symbolisiert meinen meinen Kopf von innen – hier geht’s gern mal drunter und drüber. Das andere meinen Schreibtisch: schön klar und aufgeräumt. Würde es draußen so aussehen wie drinnen, würde ich wahnsinnig werden…

17. What I’m working on

Ha, das passt sich so gut! Ich wollte euch nämlich schon längst das Zauselpferd vorstellen. Es ist Namensgeber und Marke zugleich bei Zauselpferd. Ich durfte ihm ein Gesicht geben und das Logo gestalten – das zeig ich euch mal in einem separaten Blogpost. Denn dazu kamen auch noch eine Schaufensterbeklebung fürs Atelier und ein Flyer. Weitere Dinge sind in Planung – wie schön, denn die Zusammenarbeit mit Lydia und ihrem Zauselpferd macht soooo Spaß! Bei den beiden gibt es übrigens fröhliche Kuschelgefährten, bunte Stoffkreationen und liebevoll Genähtes für Mutter und Kind. Schaut unbedingt mal im Shop vorbei!

18. Mistake/Lesson

Annimi - Mistake or lesson - kleiner Alien hinter Kartons

Das bin ich hinter einer riesen Wand aus Kartons. Passiert mir nämlich regelmäßig, wenn ich Printprodukte bestelle: Es ist immer zu viel. Die Verlockung ist aber auch so groß! Da hat man was designt, findet es selbst richtig gut und denkt sich: “Das verkauft sich bestimmt großartig!” Und: “Der Preis-Sprung von 250 zu 500 Stück ist ja auch echt nicht so groß…” Zack, bestellt! Und dann bleibt der große Kaufrausch aus und ich sitze auf meinen 500 Stück Notizheften. Und auf den Kartons. Ob ich das jemals lernen werde?

19. Dream Collaboration

Annimi - Dream Collaboration - Food

Eindeutig, oder?! Ich möchte wirklich gern mal was mit Food machen. Das Thema treibt mich auch privat ziemlich um: Ich kauf gern ein, ich koche gern, ich esse gern. Da besteht quasi ein natürliches Interesse und ich würde mich echt freuen, wenn ich da auch jobmäßig mal zulangen könnte. Zum Beispiel im Bereich Editorial: Infografiken oder lustige Illus am Rand eines feschen Food-Artikels. Vielleicht auch Verpackungsdesign…meine Food-Fantasien sind grenzenlos!

20. Design Process

Annimi - Design Process - Koala mit Glühbirne

So geht es los: mit einer Idee für ein Viech/eine Illustration/eine Geschichte. Danach steige ich direkt ins Machen ein. Ich skizziere nicht und schreibe nur selten Outlines – meistens arbeite ich gleich am “lebenden Objekt”. Manchmal komme ich dabei auch etwas vom Weg ab. Dieser kleine Typ war zum Beispiel für Tag 14 (“How I learnt”) gedacht. Er hat sich dann aber beim Machen anders entwickelt und so hab ich ihn auf heute geswitcht. Ich bewahre mir gern diese Offenheit im Prozess – da kann man sich doch glatt selbst überraschen!

21. Throwback

Annimi - Throwback - Fleißbienchen tanzt

Yay! Genau vor 1 Jahr hab ich zum ersten Mal das Fleißbienchen gepostet. Ich freu mich heute genauso darüber wie damals, denn ich mag die kleine, freche Biene sehr. Deshalb ist sie seitdem in zahlreichen weiteren Posts aufgetaucht und auch Teil meines Portfolios.

Meine IG-Beiträge für MarchMeetTheMaker – Woche 2

Wow, jetzt ist schon die zweite Woche von MarchMeetTheMaker rum! Das geht so schnell… Im Folgenden zeige ich euch wieder meine Instagram Beiträge für die Challenge von Joanne Hawker:

8. Product Range

Harold ist ein kleiner Drache und verrückt nach Muffins. Er backt jeden Tag welche – immer nach dem streng geheimen Rezept seiner Großmutter… Und jetzt? Ihr könntet bei mir zum Beispiel folgendes beauftragen: A) Ich illustriere für euch das unfassbar leckere Muffin-Rezept. B) Ich erzähle in Bild und Text was an dem Tag passierte, als Harold das Rezept gemeinerweise gestohlen wurde. C) Ich entwickle für euch eine Info-Grafik, die die Essgewohnheiten kleiner Drachen darstellt. Dazu gibt es den passenden Editorial-Text. Jetzt habt ihr einen kleinen Einblick, was es mit “Viecher und Geschichten” auf sich hat. Darüber hinaus gibt’s bei Annimi auch “echte” Produkte: Taschenmonster und Hausgeister.

9. Story behind the name

Annimi setzt sich zusammen aus meinem Spitznamen Anni und einem kleinen, frechen “mi” (Spanisches Personalpronomen). Frei übersetzt bedeutet es also “alles meins”. Die beiden Punkte über dem letzten i symbolisieren übrigens die Augen meiner Viecher.

10. You

Das bin ich. Tatsächlich habe ich heute Geburtstag, wie passend! Ich bin jetzt 39 und ziemlich happy damit. Zusammen mit Mann und Hund lebe ich in Hannover – einer tollen klein-großen Stadt, die meine beiden Seiten super unter einen Deckel bringt: Der Stadtmensch in mir bekommt kreativen Input, Austausch und Kultur. Der Naturmensch in mir kann viel für sich allein im großen Stadtwald und der grünen Region unterwegs sein. Übrigens probiert der erste gern neue Haare aus während der zweite meistens ne Mütze aufsetzt… So oder so immer mit dabei: meine Viecher. Ohne sie läuft bei mir nix. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals kein Haustier gehabt zu haben: Hunde, Ratten, Pferde, Hamster… Dazu kommen die Viecher in meinem Kopf und die Kuscheltiere in meinem Zuhause. Es war also eigentlich klar, dass sich auch mein Job irgendwann um Viecher drehen würde. Mehr über mich könnt ihr hier erfahren.
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11. Reducing Waste

Nachhaltigkeit, Umweltbewusstsein und Tierschutz sind große Themen für mich. Das da auf dem Fahrrad bin ich auf dem Rückweg vom Wochenmarkt. Den Einkaufsbeutel über der Schulter – prall gefüllt mit frischem Bio-Gemüse. Ich ernähre mich vegetarisch und versuche, so gut es geht auf überflüssige Verpackungen zu verzichten. Bei meinen Produkten verwende ich Bio-Stoffe und Recyclingpapier. Die Viecher und ich würden auch gern bei Projekten mitwirken, die sich mit den o.g. Themen beschäftigen. Da werden wir akquisemäßig noch mehr in die Pedale treten.

12. Hands at work

Pfoten, Flügel, Krallen, Hufe, Tatzen, Flossen, Pranken, Klauen…find ich jetzt viel spannender als euch meine Hände an Maus, Tastatur oder Nähmaschine zu zeigen. Und da ich nie Menschen illustriere, kriegt ihr heute diesen bunten Pfoten-Reigen.

13. Photography

Na, wie wäre es mit dieser Farbkombi für die nächste Kamera? In mir wohnt ein Bunte-Farben-Nerd – direkt neben einem kleinen Detail-Freak. Er meldet sich meistens, wenn ich ein technisches Produkt in Illustrator nachbauen will. Wie zum Beispiel diese Kamera. Ich versuche dann, so genau wie möglich zu arbeiten und kann mich daran regelrecht festbeißen. Gleichzeitig macht mir das tierisch Spaß.

Mit dem Fotografieren selbst musste ich erst warm werden. Es hat ein bisschen gebraucht, bis ich meine Produkte so ablichten konnte, wie ich mir das vorgestellt habe. Aber auch hier war’s so wie mit fast allem: Dranbleiben, dann wird das schon.

14. How I learnt

Das meiste von dem, was ich heute kann bzw. jeden Tag mache, habe ich mir selbst beigebracht. Vom Umgang mit Illustrator & Co. über das Schreiben bis zum Nähen. Ich hole mir dafür gern Unterstützung durch Tutorials und Bücher oder frage andere Leute, wie sie etwas machen. Aber im Grunde werkele ich so lange an etwas, bis ich’s zu meiner Zufriedenheit kann. So richtig “gelernt”, also studiert, hab ich übrigens Literaturwissenschaft.

Meine IG-Beiträge für MarchMeetTheMaker – Woche 1

Annimi - Favorite to make: Lemming mit Buch

Oho, eine Instagram-Challenge! Die Viecher und ich machen diesen Monat bei MarchMeetTheMaker mit – ins Leben gerufen von Joanne Hawker. Es geht bei der Challenge darum, sich und sein Business vorzustellen, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und Spaß an neuem Content zu haben. Hört sich gut an? Fand ich auch. Und da das Ganze bestimmt auch für euch hier interessant ist, fasse ich die Instagram-Posts in vier Blogbeiträgen zusammen. Wir starten mit Woche 1:

1. Favorite to make

Was mache ich am liebsten? Viecher und Geschichten natürlich! Tierische Illustrationen, freche Charaktere und monstermäßige Stories. Besonders gern erzähle ich in bunten Bildern und fröhlichen Texten über Tiere (ihr habt es geahnt!), Natur, Umwelt und Food. Dabei darf es gern abenteuerlich werden. Und lustig. Bunt sagte ich schon, oder?!

2. How you started

Annimi - How you started: Hase, Elefant, Schnecke und Krokodil

Mit diesen vier Viechern fing bei Annimi alles an: Hermann, Hanno, Henriette und Lilly. Sie meldeten sich 2011 und wollten raus in die Welt – als Kuscheltiere mit individueller Persönlichkeit und kleiner Geschichte. Ich konnte zu dem Zeitpunkt zwar weder richig nähen noch illustrieren, aber das brachte ich mir nach und nach bei. Mittlerweile hat sich mein Fokus verlagert: von der Kuscheltiermanufaktur zum Kreativ-Büro für Illustration und Text. Was geblieben ist: Hier dreht sich immer noch alles um Viecher und Geschichten!

Annimi Viecher: Kuscheltiere
Annimi Büchlein

3. Flatlay

Annimi - Flatlay: Kleine Monster

Tja, eigentlich ist bei mir ja alles ein Flatlay. Meine Viecher sind so “flat”, dass sie nicht mal einen Schatten oder Textur haben. Das gleichen sie natürlich durch ihre charakterliche Tiefe wieder aus. 😉

4. Tools and Materials

Annimi - Tools and Materials: Lemming mit Computer, Maus und Muffins

Mr. Lemming zeigt euch hier, was ich für meine Viecher und Geschichten brauche: Computer und Maus. Und Snacks. OK, Kopf, Herz und Hände brauch ich wohl auch… Aber davon ab war’s das. Ich arbeite ausschließlich digital und mein Lieblingsprogramm ist Illustrator. Manchmal schreibe ich auch direkt dort, weil Text für mich nicht nur ein erzählendes, sondern auch ein visuelles Element ist. Er geht Hand in Hand mit der Illustration.

5. Close-up

Annimi - Close-up: Otter mit Haaren

Hochstehende Haare. Bei einem Otter, der eigentlich einen ganz glatten Kopf hat…. Irgendwie schleichen sich diese Haarzacken immer in meine Illustrationen. Mir erscheinen die Viecher dann frecher, lustiger und “runder”. Wenn sie keine Haare haben, fehlt ihnen was. Ich glaube, diese Haare sind eins meiner am meisten verwendeten Elemente und deshalb definitv ein Close-up wert.

6. Full or Part time

Annimi - Full or Part time: Lemming mit Butterbrot

Hier muss ich trennen nach Herz und Butterbrot. Mit dem Herzen bin ich Vollzeit bei Annimi. Mein Butterbrot verdiene ich mir zum Teil mit Annimi Projekten (dazu zählen auch Taschenmonster-Verkäufe bei Etsy) und einem 12-Stunden-pro-Woche-Angestellten-Job. Da mache ich PR- und Kommunikation für Notruf-Intercom-Systeme.

7. Less glam side

Annimi - Less glam side: Großes Monster steht hinter kleinem Monster mit Hut

Es gibt diese Tage, an denen ich ganz klein mit Hut bin. Meine Selbstzweifel stehen dann wie ein großes Monster hinter mir. Es ist gekommen, weil ich mich mit anderen vergleiche. Oder, weil eine Aufgabe nicht so geklappt hat. Vielleicht auch, weil mich jemand kritisiert hat. Es stellt mir dann gern so Klassiker-Fragen: “Bist du überhaupt gut genug (als Illustratorin, Texterin, Designerin…)?”, “Was hast du schon erreicht (in deinem Berufsleben)?”, “Gehst du eigentlich in die richtige Richtung (und wann kommst du endlich mal an)?” Glücklicherweise bleibt das Monster nie allzu lang. Weil ich nämlich tapfer meinen kleinen Hut aufbehalte und ihm in die Augen sehe.

Plüschiger Besuch: Fred von findMe Characters

Juchee! Diese Woche hatten die Viecher und ich Besuch von Fred: einem bunten Spaßvogel, der gern Abenteuer erlebt. Er hat seine “Mutti” – Katrin von findMe Characters – so lange bequatscht, bis sie ihn auf die Reise geschickt hat. Unter dem Motto Freds Move-ember schaut der gut gelaunte Typ mit dem punkigen Haar bei verschiedenen Kreativ-Labels vorbei und holt sich Einblicke in die jeweilige (Arbeits-)Welt. Bei Annimi hat er seine November-Reise gestartet und ich erzähl euch heute, was wir zusammen erlebt haben.

Tee-Talk: Fred stellt neugierige Fragen

Bester Stimmung, das Haar vom Reisewind zerzaust und sein Köfferchen voller bunter Bonbons – so kam Fred bei uns an. Wir waren sofort auf einer Wellenlänge (nicht nur, was die Frisur anbelangt…) und sind direkt in den Quatschmodus verfallen. Ich hab es gerade noch geschafft, uns einen Tee zu machen und schon hat mich der neugierige Typ mit Fragen gelöchert. Zum Beispiel wollte er wissen, was mir an Annimi so gut gefällt. Das hab ich ihm geantwortet:

  • Dass ich mich kreativ mit meinen zwei Lieblingsthemen beschäftigen kann: Viecher und Geschichten.
  • Dass ich die Freiheit habe, mir meine Zeit und meine Aufgaben selbst einzuteilen.
  • Dass ich so abwechslungsreich arbeiten kann.
  • Und dann fielen noch die Worte: Regenbogen, Lemming-Party, Abenteuerschwein, Frühstücks-Date, Lach-Schnaps, wir Mädels, Taschenmonster-Gang und Freude

Danach wurde Fred direkt von den Taschenmonstern in Beschlag genommen – Gute-Laune-Granaten ziehen sich bekanntlich an. 😀

Kissenschlacht und Mützen-Mania mit den Taschenmonstern

Als sie ihn gesehen haben, hat sich die bunte Monstertruppe sofort auf ihn geworfen: Kissenschlacht! Für sowas sind die kleinen Typen – und offensichtlich auch Fred – ja immer zu haben. Danach haben sie stolz ihre Mützenkiste rausgeholt. Da wurde rauf- und runterprobiert – von der Bommelmütze über das Stirnband bis zum verwegenen Doppelzipfel. Leider passte Fred keins der Modelle…seine Frisur war einfach zu voluminös… Damit er trotzdem ein kleines Andenken an sie hat, haben die Taschenmonster ihm eins ihrer Kuschelkissen geschenkt. Das packte er direkt in seinen Koffer und erklärte es zu seinem hochoffiziellen Reisekissen.

Anni bei der Arbeit über die Schulter gucken

Da Fred ein sehr neugieriger Typ ist, reichte es ihm nicht, mir Fragen zu stellen. Er wollte auch gern wissen, wie ich arbeite. Um ihm zu zeigen, wie meine Illustrationen entstehen, habe ich ein Bild von ihm gemacht. Dafür suchte ich mir bei Katrin eine Vorlage und baute sie in meinem vektorbasierten Stil nach. Was für ein Spaß! Ich liebe Farben und Formen mindestens genauso wie sie. Fred fand die Aktion auch super und hat sich über das fertige Bild gefreut. Links seht ihr meine Version und rechts die Vorlage von Katrin.

Tja, und dann war die Woche auch schon um und es war Zeit für Fred, weiterzureisen. Seine nächste Station ist bei Julia, Surface Pattern Designerin und Illustratorin aus Melsbach. Hier erwarten ihn tolle Stoffe, Papeterie und Wohnaccessoires. Werft direkt mal einen Blick drauf unter www.juliakleindesigns.de ! Fred freut sich schon sehr auf seinen Besuch bei Julia, zumal er sich dort mit einer Gleichgesinnten austauschen kann. Fred hat nämlich seine eigene Kissen-, Accessoire- und Karten-Kollektion! 

findMe Characters: einzigartige Kuscheltiere und charaktervolle Wohnlandschaften

Fred ist von findMe Characters und verkörpert eine ganze Welt voller Reiselust, Fantasie und Inspiration: exotische Muster treffen auf vibrierende Farben – ein Fest für die Sinne! In seinem bunten, orientalischen Stil gibt es dort herrliche Kissen, individuelle Bling-Bling-Broschen für Statement-Freunde und ganz aktuell eine kleine Kollektion superschöner Weihnachtskarten.

Katrin steckt bei der Entwicklung ihrer Produkte sehr viel Liebe ins Detail und legt Wert auf Qualität. Deshalb werden die Produkte mit besonders hochwertigen Materialien und ausschließlich in Deutschland gefertigt. Übrigens hat Fred auch einen kuscheligen Kumpel: Tobi ist eher der verträumter Typ, der es gern gemütlich mag. Mit ihm kannst du entspannen und die Welt mit freundlichen, achtsamen Augen sehen. Schaut unbedingt mal bei Katrin, Fred und Tobi vorbei unter www.findme-charcaters.de

Es handelt sich bei diesem Artikel nicht um eine bezahlte Kooperation, sondern um eine Kreativ-Netzwerken-Aktion im besten Sinne.

Neu: Taschenmonster mit Geschenkverpackung

Geschenkverpackung Stoffbeutel fuer Taschenmonster von Annimi

Hurra und juchee! Meine Taschenmonster und Hausgeister könnt ihr bei Etsy ab sofort auch mit Geschenkverpackung bestellen. Das ist besonders praktisch für alle, die ein Taschenmonster direkt an einen lieben Menschen verschicken wollen. Oder für diejenigen, die es mit dem Verpacken von Geschenken nicht so haben. Und besonders schön ist es für die, die auf besondere Verpackungen mit Mehrwert Wert legen. Denn wenn ihr die Option “als Geschenk” auswählt, kuschelt sich euer TM ab sofort in einen bunten Stoffbeutel. 🙂

Bunte Stoffbeutel als Geschenkverpackung

Für jedes Taschenmonster und jeden Hausgeist könnt ihr jetzt eine Geschenkverpackung dazubestellen: die kleinen Stoffbeutel sind aus hochwertigem Baumwollstoff und werden mit einer Schleife gebunden. Die Stoffe wähle ich nach Lust, Laune und Vorräten aus – auf jeden Fall immer so, dass sie zum TM passen.

Geschenke in Stoff zu verpacken liegt ja voll im Trend. Bestimmt habt ihr auch schon von der japanischen Verpackungstechnik Furoshiki gehört, bei der ein quadratisches Tuch in bestimmter Form um das Geschenk gewickelt wird. Das sieht wunderschön aus und hat gleichzeitig den Mehrwert, dass man das Tuch für andere Dinge weiterverwenden kann. So ähnlich hatte ich mir das auch gedacht: Den kleinen Stoffbeutel kann man zum Beispiel weiternutzen, um sein TM darin zu transportieren. Oder man verpackt direkt wieder ein Geschenk darin. Zudem sticht die Verpackung aus Stoff aus der Masse hervor und fühlt sich besonders an.

Stoffbeutel als Geschenkverpackung Annimi

Endlich eine Einsatzmöglichkeit für meine Stoffvorräte

Ich habe zu Hause zwei Kisten mit fröhlichen Baumwollstoffen. Diese Stoffe habe ich gekauft, als ich die Taschenmonster noch nicht nach Spielzeugnorm gefertigt habe (weil ich es zu Anfang nicht besser wusste…), um daraus ihre bunten Füßchen zu nähen. Man lässt sich bei sowas ja gern hinreißen: “Was für ein toller Stoff, der wäre ideal für TM-Füße! Den nehm ich mit!” Und dann immer so kleine Mengen von 10, 20 oder 30 cm Breite, weil man daraus ja schon jeeeeede Menge Füßchen nähen kann. Dann bin ich 2015 auf die Fertigung nach Spielzeugnorm EN-71 umgeschwenkt und habe mich auf zertifizierte Materialien fokussiert. Seitdem liegt diese bunte Sammlung hochwertiger Baumwollstoffe bei mir im Schrank. Jetzt können sie sich auf ihren Einsatz als Geschenkverpackung freuen.

Etsy hat mich drauf gebracht

Je länger ich jetzt auf Etsy bin, desto toller finde ich die Plattform. Man kann sich als Verkäufer so richtig austoben und ich entdecke nach und nach, was alles geht. Darüber hinaus gibt es viele sehr wertvolle Händler-Ratgeber, in denen beschrieben ist, was Kunden gerade toll finden, womit man ihnen eine Freude macht und was ihnen die Entscheidung für ein Produkt erleichtert. Gerade mit Blick auf Weihnachten steht überall: Biete Geschenkverpackungen an – dieser Service wird von Kunden gern angenommen. Solche Prompts bringen mich immer zum Nachdenken und ich schaue, ob ich etwas davon umsetzen kann. In diesem Fall rannte der Hinweis bei mir offene Türen ein, da ich sowieso nach einer Verwendungsmöglichkeit für meine Baumwollstoffe gesucht habe. So habt ihr etwas davon und ich auch. 😉

Schaut doch gleich mal in meinem Shop vorbei! Kürzlich sind dort ja ein paar Taschenmonster mit Mütze eingezogen – vielleicht ist ja genau das richtige für euch dabei.

Taschenmonster Glücksbringer von Annimi

Taschenmonster mit Mütze - Glücksbringer von Annimi

Taschenmonster mit Mützen

Taschenmonster Mützen von Annimi

Herbst?! Momentan ist es ja noch eher sommerlich draußen. Trotzdem haben sich meine Taschenmonster schon mal passend zur (theoretischen) Jahreszeit in Schale geschmissen und ihre Mützen aufgesetzt.

Es gibt wieder Taschenmonster Mützen

Die Idee mit den Mützen stammt – wie so oft ganz tolle Ideen – von einer meiner Kundinnen. Vor ein paar Jahren gab es diese Strick-Aktion eines Smoothie-Herstellers, bei der die Smoothie-Flaschen mit kleinen Mützen ausgestattet wurden. Sie hatte ein paar davon gekauft und ihren Taschenmonstern aufgesetzt. Eine Bomben-Idee! Da meine Mama ein regelrechtes Strick-Ass ist, haben wir uns gleich mal an eine eigene Kollektion gemacht. Und so gibt es mittlerweile Bommel-, Zipfel-, Doppelzipfel- und Peruaner-Mützen für die kleinen Helferlein.

Taschenmonster Mützen von Annimi

Handgestrickte Mützen in allen Farben

Das Schöne ist, dass man sich bei den kleinen Kopfbedeckungen farblich voll austoben kann. Dadurch, dass sie so klein sind, entstehen aus so einem Wollknäuel ja ganz andere Farbzusammenstellungen und Optiken, als bei einem Socken, Schal oder Pulli. Oft wünsche ich mir, ich könnte so eine Mütze auch in groß bekommen, weil sie so schön sind! Ich bin da übrigens nicht die Einzige…den Wunsch habe ich auch von Kunden schon öfter gehört. Vielleicht schicken wir mal eine kleine Inspirations-Auswahl und die Garnhersteller… Bis dahin toben wir uns an den Taschenmonstern weiter aus!

Taschenmonster Mützen von Annimi

Mützenträger im Annimi-Shop

Wer die Wahl hat, hat die Qual. So oder so ähnlich sah das früher immer aus, wenn wir mit der bemützten Monstermannschaft auf Märkten waren. Da wurden verschiedene Modelle anprobiert und wieder verworfen, Farbkombis ausgetestet und überlegt, welche Mütze nun die niedlichere für genau dieses Taschenmonster und genau den/die Beschenkte(n) ist. Mittlerweile gehen die kleinen Typen und ich nur noch sehr selten auf Märkte. Dafür gibt es eine kleine Auswahl der Mützenträger in meinem Etsy-Shop. Da habe ich euch die Entscheidung abgenommen und aus meiner bunten Mützenkiste die jeweils schönste ausgesucht.

Schaut doch gleich mal im Annimi-Shop vorbei, wer dort gerade rumturnt – der “richtige” Herbst kommt bestimmt! 😉

Saisonkalender für Obst und Gemüse

Saisonkalender Gemuese von Annimi

Da isser, der Herbst. Für mich eine Zeit, in der ich unheimlich kreativ und gleichzeitig unheimlich hungrig bin. Jetzt muss alles her, was richtig schön deftig ist: Eintöpfe, Aufläufe, Risotto, Nudel-Pfannen… Wie gut, dass das passende Gemüse jetzt größtenteils noch Saison hat. Da kann ich immer schön zum Markt radeln und direkt von hier einkaufen. Wenn du jetzt denkst “Öh, ich weiß gar nicht, was jetzt gerade Saison hat…”, dann hab ich was für dich: einen bunten Saisonkalender für Obst und Gemüse zum kostenlosen Download!

Praktischer Saisonkalender für Obst und Gemüse

Ich habe mich in den letzten Jahren zunehmend mit Themen wie Nachhaltigkeit, pflanzliche Ernährung und einem bewussteren Lebensstil beschäftigt. Damit einher ging der Wunsch, regional und weitestgehend saisonal einzukaufen. So weit, so gut – doch was hat wann Saison? Bis auf die Klassiker – Spargel von Mai bis Juli und Erdbeeren von Juni bis August – hatte ich ziemlich wenig Ahnung. Ohne eigenen Garten und mit einem riesigen ganzjährigen Supermarkt-Angebot ist das vermutlich auch kein Wunder. Also hab ich mich damit beschäftigt, was wann von hier zu bekommen ist. Und das ist erstaunlich viel!

Leben in Saus und Braus mit Erzeugnissen von hier

Gerade jetzt im Oktober können wir es so richtig krachen lassen. Es gibt noch (oder schon: Grünkohl) sehr viel frisch vom Feld oder aus heimischer Lagerung. Ich ziehe eigentlich immer mit einem Einkaufszettel los, aber oft wandert noch das eine oder andere Extra-Schmankerl mit in die Tasche. Einfach, weil’s so lecker aussieht! Manchmal verschätze ich mich auch und nehme zu viel mit. Gut, dass sich Produkte von hier in der Regel noch ziemlich lange im heimischen Kühlschrank halten. Sie liegen halt nicht schon wochenlang in irgendeinem Kühlhaus bevor sie zum mir nach Hause kommen.

Saisonkalender Obst von Annimi

Frisch vom Feld ist gesünder und hält länger vor

Der Frische-Aspekt geht direkt mit dem Nährwert einher: Logisch, dass in frischem Obst und Gemüse viele Vitalstoffe stecken. Ich habe sogar schon festgestellt, dass mich regional-saisonales Gemüse schneller satt macht und nach dem essen länger vorhält. Geschmacklich ist es auch top. Deshalb trage ich meine Marktkäufe auch immer wie kleine Schätze nach Hause. Sie werden mit Gusto ausgepackt und verräumt – die Vorfreude aufs Kochen fängt da schon an.

Falls du jetzt denkst “Ist ja alles schön und gut, aber… A) bei mir gibt’s keinen Wochenmarkt, B) ich muss zu den Wochenmarkt-Zeiten arbeiten, C) ist mir alles viel zu anstrengend”, dann empfehle ich dir, mal nach regionalen Lieferanten zu gucken: Es gibt mittlerweile in vielen Städten und Gemeinden Erzeugerverbünde, die ihr Obst und Gemüse auch zu dir nach Hause liefern. Ich selbst bekomme alle zwei Wochen meine Gemüsekiste und bin total zufrieden damit.

Ob Wochenmarkt, Gemüsekiste oder Supermarkt – den Saisonkalender für Obst und Gemüse kannst du durch die Bank weg nutzen. Ich hab mir meinen an den Kühlschrank gehängt und schaue immer mal wieder drauf, was in der Grünzeugwelt gerade so “en vogue” ist. Ich wünsch dir viel Spaß beim Anschauen, Essen planen und Einkaufen! 😀

Saisonkalender zum Download (PDF)

Frischer Wind für Annimi und mich

Hui! Durch Annimi und meine Website ist in den letzten Tagen ein frischer Wind gefegt und hat alles auf den Kopf gestellt! Was nicht mehr passte, hat er weggepustet und was wichtiger geworden ist, hat er mit Schwung in die Höhe gewirbelt. Jetzt ist alles da gelandet, wo es hingehört. Doch wer hat diesen freundlichen Wind gerufen?

Das war ich selbst. Es hat ein bisschen gedauert, bis er tatsächlich ans Werk gehen konnte – Veränderungen brauchen ihre Zeit und manchmal muss man sich erst darüber klar werden, was man eigentlich will. Ich habe in den letzten Wochen und Monaten viel über Annimi nachgedacht: Was macht mir daran Spaß? Was nicht so? Wovon möchte ich mehr machen? Was bringt mich langfristig gesehen weiter, so dass ich gut von meiner Selbstständigkeit leben kann?

Dabei kam heraus, dass ich den Fokus mehr auf Illustration und Text legen möchte. Ich habe so viel Spaß daran, meine Viecher mit Illustrator ins Leben zu rufen und sie auf verschiedenste Weise mit Geschichten zu „umgarnen“. Mich reizt dabei sowohl die Vielfältigkeit dieser Aufgaben, als auch die Kreativität und Flexibilität, die hier gefragt sind.

Im Vergleich dazu war das Viecher nähen in den letzten Monaten eher eine Pflichtübung. Stundenlanges Sitzen an der Nähmaschine hat halt wenig kreatives Potenzial… Zudem habe ich erkannt, dass sich der Part mit den Kuscheltieren nur dann wirklich rechnet, wenn ich ihn größer aufziehe: Produktionspartner finden, Stückzahlen raufschrauben und sich auf Marketing und Vertrieb konzentrieren. Hier ist weniger künstlerische denn kaufmännische Kreativität gefragt… Daher habe ich beschlossen, dass ich das Viecher nähen ab sofort auf Taschenmonster und Hausgeister beschränke. Das macht mir weiterhin Spaß, weil es von der Fertigung her flexibler ist (geht in Teilen auch auf’m Sofi…) und einen handwerklichen Ausgleich zu meinen eher bildschirmorientierten Aufgaben bildet. Außerdem find ich die kleinen Kumpels einfach granatenmäßig toll! 😀

So, jetzt wisst ihr, was hier durchgerauscht ist. Ich freu mich sehr, dass ich die gefühlten Veränderungen der letzten Monate jetzt endlich „aufs Papier“ bringen konnte. Und ich bin offiziell gespannt auf neue Projekte, Herausforderungen und ganz viel Viecherei! Übrigens bleibt es bei “Annimi – Viecher und Geschichten”. Schließlich sind es nach wie vor meine beiden Herzensangelegenheiten, die mich umtreiben – nur halt auf etwas andere Weise. 😉

Ein Freundebuch für meine Eltern zum 70. Geburtstag

Annimi Freundebuch - Geburtstagsgeschenk für meine Eltern

Ich zeig euch mal was! Am letzten Sonntag war die 70. Geburtstagsfeier meiner Eltern und ich kann jetzt endlich mit ihrem Überraschungsgeschenk rausrücken: Sie haben ein Freundebuch bekommen, in das alle Freunde und die ganze Familie VORHER reingeschrieben haben!

Ein Freundebuch von allen

Ihr kennt bestimmt diese Zwickmühle: Die Eltern feiern einen runden Geburtstag und man möchte außer dem “Geschenk mit Geld” noch etwas Individuelles schenken. Etwas, das emotional ist und rüberbringt “Mama und Papa, ich hab euch lieb!” Mir kam dann die Idee mit dem selbst gestalteten Freundebuch. So ein Spaß!

Annimi Freundebuch - Geburtstagsgeschenk für meine Eltern

So hab ich’s angepackt

Zunächst habe ich mir von meinen Eltern die Gästeliste für die Party besorgt und dazugeschrieben, wer sonst noch zum Reinschreiben in Frage kommt (unser Frisör zum Beispiel – er kennt meine Eltern schon seit über 30 Jahren!). So hatte ich schon mal einen Überblick über den Umfang des Projekts. Dann habe ich drei verschiedene Seiten-Layouts gemacht (zwei für Paare und eins für Singles) und diese immer wieder in Folge aufgereiht. Dazwischen gab es Blanko-Seiten, die ich für Fotos von früher eingeplant hatte. Als alles schick war, habe ich das Buch im Digitaldruck drucken lassen – Format A4, 56 Seiten, Hardcover.

Danach ging die eigentliche Arbeit los: Ich habe alle Reinschreiber angerufen, ihnen die Seiten vorab per Post oder Mail geschickt und mit ihnen einen Termin zum Reinschreiben in das gedruckte Buch gemacht. So konnten sie sich in Ruhe vorher überlegen, wie sie die Fragen beantworten. Als ich dann mit dem Buch vor der Tür stand, mussten sie nur noch abschreiben und ich konnte das Buch direkt wieder mitnehmen. Nur so konnten wir das in einem übersichtlichen Zeitrahmen schaffen. Ich erinnere mich, dass ich früher in der Schule manchmal mehrere Wochen auf mein Poesie-Album warten musste… Wobei das ganz oft an den Bildern lag. Man konnte ja früher nicht einfach so ein Handyfoto machen und es in der Drogerie ausdrucken… Also hab ich die Foto-Rutsche bei dem Termin gleich mit erledigt und alle abgelichtet.

Parallel hatte ich alle gebeten, mal in ihre Foto-Archive zu gucken und gemeinsame Fotos von sich und meinen Eltern (oder nur von meinen Eltern) rauszusuchen. Dabei kamen echt witzige Bilder zum Vorschein und schon beim Durchgucken hab ich mich auf das spätere Ergebnis gefreut. Die Nostalgie-Bilder hab ich eingescannt und in einem letzten Schritt in Photoshop Collagen in A4-Größe daraus gebaut. Das war wichtig, weil das Buch mit so vielen eingeklebten Einzelfotos zu dick geworden wäre. Tja, und “schon” war es fertig! 😉

Annimi Freundebuch - Geburtstagsgeschenk für meine Eltern

Der Aufwand hat sich sowas von gelohnt!

Auch wenn es sich vielleicht übersichtlich liest – das Freundebuch war mit einiger Action verbunden. Von Anfang bis Ende hat es wohl um die drei Monate gedauert. Hauptsächlich, weil man mit so vielen Leuten erstmal Termine finden muss, aber auch so gab es einiges zu tun. Doch der Aufwand hat sich voll gelohnt! Meine Eltern haben sich sehr über ihr Geschenk gefreut. Neben der großen Überraschung hatte es am Geburtstag selbst auch den coolen Nebeneffekt, dass es von Tisch zu Tisch wanderte und alle immer mal wieder drin gelesen, geschaut und nachträglich was ergänzt haben. Daraus wiederum ergaben sich tolle Gespräche und Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse.

Diese Fragen/Aufforderungen habe ich gestellt

Für den Fall, dass man sie auf den Bildern nicht so gut lesen kann:

  • Wir sind/Ich bin
  • Erinnert euch an euer erstes Kennenlernen! (Wann, Wo, Wie)
  • An welches gemeinsame Erlebnis denkt ihr besonders gern zurück?
  • Stell dir vor, Erna und Wolfgang stranden auf einer einsamen Insel – welche drei Eigenschaften kommen den beiden jetzt besonders zugute?
  • Eure 3 Wünsche für die zwei
  • Was ihr den beiden immer schon mal sagen wolltet
  • Das Leben ist eine Torte! Ernas und Wolfgangs Lieblingszutaten der letzten 70 Jahre (Achtung, tricky! Hier kommen manche ganz schön ins Grübeln… 😉 )
  • Was sollten die beiden bis zum nächsten runden Geburtstag unbedingt noch dazutun?

Falls ihr jetzt voll inspiriert seid und auch ein eigenes Freundebuch auf die Beine stellen wollt: Bei Fragen könnt ihr euch gern bei mir melden!

Urlaubsgrüße aus der Pfalz

Annimi Postkarte Urlaubsgrüße aus der Pfalz

Was macht man, wenn man Freunden und Familie individuelle Urlaubsgrüße schicken möchte und schon ziemlich genau weiß, wie der Urlaub aussehen wird? Ich habe mir im Vorfeld eine eigene Postkarte drucken lassen. Natürlich mit meinem aktuellen Lieblingsviech: dem Fleißbienchen!

Urlaubsgrüße: Die drei großen W der Pfalz

Für unseren Urlaub in der Pfalz hatten wir ziemlich genaue Vorstellungen, was uns dort erwartet bzw. was wir dort machen möchten: Wald. Wandern. Wein. Darüber hinaus war mir im Vorfeld schon klar, dass ich die Gelegenheit nutzen wollte, um mal wieder allen ein paar nette Grüße zu schicken. Das muss man ja nicht immer nur an Weihnachten machen… Und so kam ich auf die Idee mit der beschwippsten Postkarte. In Zeiten des Digitaldrucks kann man ja mal eben eine kleine Auflage drucken lassen, die dann auch noch kurzfristig geliefert wird. Das Ganze war sogar günstiger, als wenn ich Postkarten vor Ort gekauft hätte. Und so sah die Bienchen-Post aus:

Annimi Postkarte Urlaubsgrüße aus der Pfalz